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Warum und weßwegen, kann ich Euch nicht ſagen— war Inſtinkt.“
„So gehen zehn bis fünfzehn Minuten vorüber, ich dachte es müßten eben ſo viele Stunden ſeyn, in meinem Leben iſt mir die Zeit nicht ſo lange gewor⸗ den. Auf einmal höre ich weibliche Tritte, Stimmen und dann ein Schluchzen. Ich ſpanne die Ohren, höre aufmerkſamer. Es war Juliens Stimme, Ju⸗ liens Seufzer. Sie ſchluchzte, und Jemand tröſtete ſte. Ach ſie ſeufzte Euch doch ſo rührend, ein Stein hätte ſich ihrer erbarmen mögen. Mir war wohl und wehe dabei.“
„Doughby, wir ſtehen in der Sonne. Kommt, wollen einen ſchattigen Ort ſuchen;“ unterbrach ich ihn.
„Gott v— e Eure Sonne und Euren ſchattigen Ort dazu!“ entgegnete Doughby, mich ſtärker erfaſ⸗ ſend.„Laßt die Sonne, wird Euch das Gehirn weniger verbrennen, als mir die Weiber. Als ich Julien ſo ſchluchzen hörte, dachte ich— wenn nur der vertrackte Papa nicht auch mitgeht. Indem hißt und ziſcht der Dampf ſtärker, das Schiff ſetzt ſich in Be⸗ wegung, die Maſchine fängt an zu hämmern und zu poltern— und ſo wie ich merke, daß wir uns vom


