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nem Hauſe; aber ſelbſt meine Familie,“ flüſterte er mir zu,„kennt ſie nicht.“
Arme Teufel! dachte ich; auch Freiheitsopfer, die ihre ſieben letzten Dinge am Altar der Göttin dargebracht, und zur Belohnung von Haus und Heimath vertrieben worden ſind. In dieſem Mexiko ſieht es noch wüſte aus; Buſtamente Santa Anna obenan, und unten eine Race, der man nichts Beſſeres wünſchen könnte, als einen echt moskowitiſchen genia⸗ len Treiber, ſo einen Peter, der ſie ſo lange knutete, bis ſie Raiſon lernen; meint Monſteur Menou— nicht aber ich. Ei die Freiheit! ja, ſie iſt ein göttlicher Funke, der leicht ſprüht, aber nur dann fängt, wenn das erkannte Menſchenrecht und der feſte Wille, es aufrecht zu erhalten, in Millionen wie Stahl und Stein zuſammenſchlägt. Wo der Funke einzeln auf⸗ ſprüht, da fängt er nicht im morſchen Zunder des verjährten Deſpotismus; es müſſen Millionen Funken ſeyn, und dann brennen die morſchen Trümmer luſtig weg, und auf ihnen läßt ſich allenfalls der Altar der Göttin bauen. Es wird lange währen, bis dieſer miſerable Sklavenhaufe ſich aus dem Schlamme ganz erhebt; aber zum Theile hat er es ſchon gethan, und


