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Ich lächelte über den vorgehaltenen Sittenſpiegel.
„Sie haben ſich von Ihren Freunden lange zum Beſten halten laſſen, und man amüſirt ſich über den Korb, den Sie für bloſes Beſchauen empfangen.“
Ich ſprang von der Tafel auf.„Bei allen T— n!“
„Ja, ja, mein Herr! laſſen Sie das gut ſeyn; Emilie Warren iſt ein treffliches Mädchen, aber doch eine Yankeein, für Sie zu geſcheit.“
„Danke fürs Compliment.“
„Morgen kommt mein Sohn; Ihre Pflanzung be⸗ darf nur einer feſten Richtung, und eines kleinen Kapitals von acht⸗ oder zehntauſend Dollars, dann kann ſie ſich in ein paar Jahren mit jeder am Miſſi⸗ ſippi meſſen. Mein Sohn wird ihr dieſe Richtung geben, und Sie bleiben einige Monate bei mir. ¹
„Aber Mister Menou!“
„Keine Aber, Herr Howard! Sie haben die nöthi⸗ gen Summen; Sie ſchaffen noch zwanzig Hände her⸗ bei— für gute wollen wir ſorgen. Morgen das Weitere.“
Am Morgen kam der junge Menou, ein ſchlichter, gewandter Jüngling von etwa zwanzig Jahren. Der Tag verging in Beſichtigung der Pflanzung. Der


