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ein Faß Tabak an Mr. G- g abgeliefert. Iſts nicht ſo?u
Die beiden Eheleute fingen an die Farbe zu ver⸗ lieren.
„Den 24. Januar fünfundzwanzig Ballen Cotton und ein Faß Tabak abgeliefert,“ fuhr der Creole fort,„und den 10. Februar wieder zweiundzwanzig Ballen Cotton und zwei Fäſſer Tabak an Mr. G— g abgeliefert. Iſts nicht ſo?“
„Verdammte Lüge!“ platzte der Aufſeher heraus.
„Die wir ſehr bald zu beweiſen gedenken,“ fuhr der Creole fort.„Herr Howard, Sie haben an dieſen Mann eine Anforderung von netto zweitauſend fünf⸗ hundert zehn Dollars, um die er Sie ſchändlich be⸗ trogen; fünfhundert Dollars werde ich ſpäter nach⸗ weiſen.“
Das Ehepaar ſchnaubte vor Wuth; ich war wie aus den Wolken gefallen.
„Wir müſſen eilig mit dieſen Menſchen ſeyn,“ wis⸗ perte mir der Creole zu,„ſonſt ſind ſie verſchwunden, ehe man es ſich verſteht. Senden Sie ſogleich zum Friedensrichter M. wegen des Verhaftsbefehls, und geben Sie dem Sherif und beiden Conſtables einen


