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meinen Gehalt und Auslagen und Vorſchüſſe empfan⸗ gen,“ erwiederte der Mann trocken.
„Bringt mir eure Rechnungen,“ erwiederte ich. Das Blut fing an in meinen Adern zu kochen.
Der Mann hatte durchs Fenſter ſeinem Weibe zu⸗ gerufen, die zur Thüre hereinkam; nachdem ſie einige Worte mit einander gewechſelt hatten, entfernte ſie ſich wieder.
Ich hatte unterdeſſen meinen Koffer geöffnet und einige Rechnungen, Briefe, OQuittungen durchgeſehen.
Das Weib kam mit den Rechnungsbüchern herein, und ſtellte ſich mit geſpreizten Armen hin. Ihr Mann ging ganz gemächlich in die nächſte Stube, brachte zwei Seſſel, und die beiden Cheleute ſetzten ſich.
Wahrlich, unſere liebe Freiheit hat doch auch ver⸗ wünſcht viel Unbequemes!
„Den 20. December fünfundzwanzig Ballen Cot⸗ ton, vier Fäſſer Taback in Blättern an Mr. M—n abgeliefert,“ begann er;„den 24. Jänner dito fünf⸗ undzwanzig Ballen und ein Faß Taback in Blättern.
„Richtig!“ erwiederte ich.
„Das war unſere ganze Ernte,“ fuhr der Mann fort.


