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und mexikaniſchem Cotton⸗Samen; in einer Ecke alte Wolldecken, in der andern einen Waſchkübel. Die Zimmer waren noch ärger hergenommen: in meinem Schlafkabinette hatte Bangor ſeine Reſtdenz aufge⸗ ſchlagen, und die Musquittovorhänge waren wahr⸗ ſcheinlich in Miſtreß Bleaks Behauſung gewandert. Ich eilte aus dieſer gräuelvollen Unordnung dem Hofe zu. Mein ganzes Weſen war aufgeregt.
„Mais tout cela est bien charmant!“ ſprach der Creole. Ich ſchaute den Mann an; er war ganz ernſthaft. Ich ſchüttelte den Kopf, denn fürwahr ich war nicht in der Laune, Spott zu ertragen. Der creoliſche Plagegeiſt jedoch ergriff wieder meinen Arm und zog mich den Hütten meiner Neger und weiter den Cottonfeldern zu. Es waren die üppigſten Felder trotz der gränzenloſen Nachläſſigkeit; der unglaublich fette Boden hatte die Stauden beinahe mannshoch hinaufgetrieben, und es war im Juni. Der Creole prüfte mit Kenneraugen und ſchüttelte den Kopf.
Die Glocke ertönte vom Dampfſchiffe her. Gott ſey Dank, dachte ich.
„Monsieur!“ ſprach er,„la plantation est bien


