Teil eines Werkes 
9. Theil, Lebensbilder aus der westlichen Hemisphäre : in fünf Theilen : Ralph Doughby's Esq. Brautfahrt : 1. Theil (1846)
Entstehung
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können Sie ſich gefaßt machen;“ und zur Bekräftigung leerte er ſein Glas, und wir die unſrigen.

Wir lachten und jubelten bis nach Mitternacht, und ich hatte mir viel auf meine diplomatiſche Ge⸗ ſchicklichkeit eingebildet; als wir aber nach Hauſe gingen, meinte Richard, daß ich dem alten Jung⸗ geſellen etwas zu hart zugeſetzt hätte.„Habe ich doch die arme Margareth von dem läſtigen Menſchen be⸗ freit,“ war meine Antwort. Der kalte Richard jedoch ſchüttelte den Kopf.„Was daraus werden wird, weiß ich nicht, doch darfſt Du für Deine unberufene Mediation eben keine ſehr glänzende Erkenntlichkeit erwarten.“

Der nächſte Morgen verging in Geſchäften, deren Beſorgung Richards Ankunft nöthig gemacht hatte. Zehn Mal wollte ich Arthurine ſehen; aber immer war ich durch etwas, das dazwiſchen kam, abgehalten. Es war nach der Theezeit, als ich ins Haus trat. Im Drawing⸗room ſaß Margareth, eine friſche No⸗ velle verdauend.„Wo iſt Arthurine?“ fragte ich.

„Im Theater mit Mama und Mister Moreland,“ war die Antwort.

„Im Theater mit Mama und Mister Moreland!“