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behandelte, die mädchenhafte Verſchämtheit, der lieb⸗ liche Reiz, mit dem ſie ſich an ihn anſchmiegte, ſchien dem Gaumen des alten Junggeſellen recht wohl zu behagen. Es lag etwas leicht Fröhliches, Spottendes und zugleich unendlich Anziehendes im Weſen des ſüßen, liebreizenden Mädchens; ſelbſt der kalte Richard hing mit unverhohlener Bewunderung an ihr.
„Das iſt wirklich ein bezauberndes Mädchen,“ lispelte er mir zu.
„Habe ich Dir es nicht geſagt? Sieh nur, mit
welcher Zartheit ſte in die Launen des Alten einzu⸗ gehen weiß.“ Die Stunden waren wie Minuten verflogen. Das Souper war lange abgedeckt, und wir machten Miene zum Aufbruche. Arthurine drückte mir bedeutſam die Hand, und ich war in neun und neunzig Himmeln.
„Nun Freunde,“ ſprach der ehrliche Moreland, als wir aus der Thüre waren,„es wäre wirklich ſchade, an dieſem herrlichen Abend uns ſo bald zu trennen. Was meint Ihr, wie wäre es? Ihr geht mit mir, und wir brechen noch einem halben Dutzend die Hälſe.“
„Wohlan! Es iſt ohnedem grimmig kalt, und der
Lebensbilder a. d. weſtl. Hemiſph. I. 4


