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rückwerfende Bewegung machte, und die Lippen ſchnauzenartig verlängerte, dem Alten jedoch fort⸗ während den Rücken zuwandte.
„Jetzt, ja,“ ſprach der Mann.
„Muß ein ſonderbarer Kauz ſeyn, der Amerikaner. Man ſagt, er ſey ein Gentleman?— Hier zu woh⸗ nen? Kein Gentleman wohnt in der City; blos das Volk.“
Der Alte gab keine Antwort.
„Hat er Geld?“ fragte der Junge.
„Beiläufig Vierzigtauſend per annum.“
„Vierzigtauſend? Wißt Ihr auch, was Vierzig⸗ tauſend ſind? Viel Geld iſts, Mann. Mehr als Ihr und ich je zuſammen haben werden,“ ſchnarrte der Junge.„Mein Herr, der Viscount Arbuthnot, hat nur Zehntauſend—*
„Schilling,“ verſetzte der Alte.„Seht Ihr, Maul⸗ affe, da den Franzoſen?“ fuhr der quasi Portier in ziſchendem Tone fort, auf einen zweiten Livréebedien⸗ ten deutend, der ſo eben aus der hinterſten Ecke der Straße herauf kam, nder ſteht nicht an der Thüre, und läßt ſich von aller Welt begaffen, während ſein Herr eine diplomatiſche Viſite ablegt.“


