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ließ, als ob er die Menſchen nicht ſehen wollte. Im Gegentheil, die wenigen Perſonen, die ihn beſuchten, fanden eine freundliche Aufnahme in ſchlichten, beinahe patriarchaliſchen Formen. Er machte jetzt noch mehr als ſonſt den Eindruck eines quiescirten Militärs. Das ergraute Kopfhaar war kurz geſchnitten, der Schnurr⸗ bart mit der Scheere kurz zugeſtutzt, die tiefliegenden, ſcharfblickenden Augen ſchauten hinter einer goldenen Brille hervor. Er wohnte beinahe einſiedleriſch im Hauſe und hatte manche Eigenthümlichkeit. So konnte er ſich nicht entſchließen, ſein Portrait in die Welt zu ſchicken, wiewohl er darum öfter von Zeichnern ange⸗ gangen worden war. Er ärgerte ſich über das Glocken⸗ geläute der in der Nähe ſeines Häuschens gelegenen Klöſter und wich auf ſeinen Spaziergängen katholiſchen Geiſtlichen ſorgfältig aus.
Er arbeitete noch an einem Roman„Oſt und Weſt“, den er als Seitenſtück zu ſeinem großartigen Werke„Süden und Norden“ bezeichnete; der Buch⸗ handlung, welche ſeine Geſammtausgabe herausge⸗ geben, kündigte er das Buch als dreibändig und be⸗ reits fertig an; man bekam es aber nicht zu ſehen. Gegen Ende 1863 hatte er zu kränkeln begonnen; er hatte nun ſchon die Siebzig überſchritten. Ein Unter⸗
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