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gepreßt, ſchweiften ſeine Augen in die Ferne, während er murmelte:„Sollte am zwanzigſten Januar nach Paris abgehen, heute haben wir den dritten; Lo⸗ monds Brief datirt vom neunzehnten Dezember. Dieſe Baltimore⸗Schooner ſind nicht mit Geld zu bezahlen; fliegen wie die Schwalben. Ah, Mister Morton! am zwanzigſten müſſen Sie in Havre ſeyn. Am fünfzehnten künftigen Monats in London.“
„Haben Sie nur die Gefälligkeit, den Winden zu befehlen.“
„Sie gehen mit dem⸗Glücke des alten Stephy; das iſt der beſte Wind,“ verſetzte er ernſt, die Hand des Jünglings noch immer in der ſeinigen haltend.
„Capitün Morton, adieu!“ ſchrie es vom Dampf⸗ ſchiffe herüber.
„Master!“ heulte Pompey, der vor Ungeduld wie toll auf der Quarterdecke umherſprang.
Der Alte ſchien nichts zu bemerken.„Ah, der Geiſt Ihres Großonkels,“ hob er wieder an, nendoſſtrt vom alten Stephy— er geht in Ihnen ab, junger Mann. Vergeſſen Sie nicht, daß ich Ihren Geiſt in Anſpruch nehme, daß ich keine Maſchine brauche, daß Sie der Repräſentant des alten Stephy werden


