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„Iſt richtig,“ fuhr er fort, indem er einen Schritt zurück trat, die Note in zwanzig Stücke zerriß, und dieſe in das helllodernde Kaminfeuer warf.
Und der Mann wandte ſich jetzt mit ſeiner kälteſten Miene zum Apotheker, der erwartend vor ihm ſtand, ein verklärtes Lächeln auf dem Ledergeſichte ſpielend.
„Wollen Sie noch etwas, hochehrwürdiger Herr?“ fragte er nach einer Weile.
Der Apotheker ſah ihn mit großen Augen an.
„Sie waren, wie ich ſah, nicht zufrieden mit vier⸗ hundert Dollars? Sie ſehen, ich habe meinen Fehler verbeſſert.“
„Aber— a ſtockte der Apotheker.
„Meinen Fehler verbeſſert,“ wiederholte der Alte. „Nun bekommen Sie gar nichts. Adieu, hochehr⸗ würdiger Herr Wainscott!“
„Aber, Mister G— d!“ ſprach Dieſer mit einem drollig verlegenen Lächeln.
„Aber, Mister Wainscott!“ entgegnete der Alte. „Wer das Wenige nicht ehrt, iſt mehr nicht werth.“
Und der Mann wurde auf einmal ſo ernſt, und ſah ſo ſcharf darein, daß dem Apotheker⸗Biſchof ſichtlich der Muth ſank, ſein Anbringen nochmals zu erneuern.


