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des Allerhöchſten, und der Unterſtützung ſeiner from⸗ men Heiligen in dieſem Thränenthale, dahin gelangt, den Grundſtein zu legen,“ verſetzte der Methodiſten⸗ Biſchof, während ſeine Arme regelmäßig ſtiegen und fielen, ähnlich den aufſchwellenden Bewegungen eines Telegraphen.
„Sind jedoch im erbaulichen Werke ſtecken geblie⸗ ben,“ fiel ihm der Alte ein,„und deßhalb gekommen, allenfalls unſere unwürdige Nachhülfe in Anſpruch zu nehmen?“
Der Biſchof lächelte fromm und mild, und warf einen demuthsvollen Blick auf den Alten, und dann wieder gen Himmel; dann überreichte er ſein Beglau⸗ bigungsſchreiben.
„Pahlu verſetzte der Alte, i indem er einen flüchti⸗ gen Blick auf dieſe warf, und mit einem zweiten der tiefſten Verachtung zum Schreibtiſche trat, von dem er ein Papier nahm, einige Zeilen niederſchrieb, und ſie dem Biſchof⸗Apotheker überreichte.„Pah, da iſt etwas für Sie.“
Dieſer nahm die Note, und ſah ſie einige Augen⸗ blicke mit geſenktem Haupte wehmüthig an; dann richtete er ſeinen Blick wieder gen Himmel.


