Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

162

aͤberzeigt habe, als ich die Ehre hatte, Euch in Edinburg zu ſehen! Euer Vaterland ſo zaͤrtlich liebt, Euch habt entſchließen koͤnnen, Euere Penaten zu verpflanzen; procul à patri- zs finibus Euch freywillig zu verbannen?

In der That, lieber Baron, ich weiß ſelbſt nicht wie? Ich weiß nicht wie ich mich von den beiden jungen Thoren, Waverley und Stanley und von meiner Emilie, die faſt nicht vernuͤnf⸗ tiger iſt, wie ſie, habe verleiten laſſen koͤnnen, eine Rolle zu ſpielen, die Euer und meiner un⸗ werth iſt. Ein Krieger ſoll nie ſeinen Kame⸗ raden taͤuſchen. So hoͤrt alſo, daß ich eine ſolche Liebe zu meinem Vaterlande beybehalte, daß die Summe, die ich zu Erlangung dieſer Herrſchaft vorgeſchoſſen habe, auf ein kleines Guͤtchen hypothecirt iſt, das Baͤrenwalde heißt, und deſſen Hauptannehmlichkeit fuͤr mich darin beſteht, daß es nur wenig Meilen vom Schloſſe Waverley entfernt liegt..

Um's Himmels Willen, ſagt mir doch wie der Eigenthuͤmer dieſer Herrſchaft heißt?

Dieſe Erzaͤhlung kommt Herrn Macvheb⸗ le zu.

Der Amtman, der waͤhrend dieſes Ge⸗ ſpraͤchs kaum ſeine Faſſung erhalten konnte,, trat mit triumphirenden Blick hervor: und ſagte: