Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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Be——

nes Feuern genoͤthigt, ſich zuruͤckzuziehen, daß Fergus, nicht mit dieſem Vortheil zufrieden, im Eifer ſeiner wieder gewonnenen Kraft bey der Naͤhe der Gefahr, die Seinigen durch Stimme und Beyſpiel zu reitzen ſich gedrungen fand. Er erhob ſein Schwert, ſchrie aus allen Kraͤften: Claymore! und ſtuͤrzte den Fliehen⸗ den nach, ſie mit dem Schwert im Nacken zu verfolgen, Alles niederhauend, was ihm begeg⸗ nete: ſo daß ein fuͤrchterliches Blutbad entſtand. Der Mond brach aus den Wolken, und die Englaͤnder erblickten die geringe Zahl, die ſie verfolgte, in hoͤchſter Unordnung. Zwey Es⸗ kadrons kamen ihren Cameraden zu Huͤlfe, und die Hochlaͤnder eilten in ihren Verhau zuruͤck. Mehrere, unter denen auch der tapfere Haͤupt⸗ ling war, wurden umringt, ehe ſie ihr Vor⸗ haben auszufuͤhren vermochten. Waverley ward im Gewuͤhle von dem zuruͤckkehrenden Corps getrennt; er ſah einige Schritte von ſich ſeinen Freund, nebſt Evan und Callum ſich verzwei⸗ felt wehren, und gegen ein Dutzend Dragoner, die auf ſie einhieben, vertheidigen. Der Mond bedeckte ſich wieder mit Wolken, und unſer Held konnte ihnen weder zu Huͤlfe kommen, noch den Weg unterſcheiden, den er zum Zu⸗ ruͤckkommen zu waͤhlen hatte. Nachdem er 4—D+ 5

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