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er Euch nicht ein Koͤnigreich zur Mitgift braͤchte. Ueber dieſen Text habe ich mir einen herrli⸗ chen Commentar zu verſchaffen gewußt, ſo dun⸗ kel er mir auch erſt vorkam.“
„Ich kann nicht errathen, was Ihr damit ſagen wollt, wenn Ihr nicht den Vorſatz gefaßt habt, Streit zu ſuchen.“
„Thut nicht, als wuͤßtet Ihr von nichts, dieſe Liſt kann Euch zu nichts helfen— der Prinz— der Prinz ſelbſt— hat mich mit Eue⸗ ren Manoever bekannt gemacht.
Ich dachte nicht, daß Euer Umgang mit Miß Bradwardine ein zureichender Grund ſeyn koͤnnte, die Verbindung mit meiner Schweſter zu brechen. Jetzt ſah ich, daß es nur ſeit der Zeit iſt, als Ihr hoͤrtet, wie der Baron ſich uͤber die Erbfolge ſeiner Beſitzung geaͤndert ha⸗ be, daß Ihr Euch entſchieden habt, die Schwe⸗ ſter Eueres Freundes zu verwerfen, um ihm ſeine Geliebte zu entfuͤhren.“—
„Der Prinz hat Euch geſagt, daß ich Ver⸗ bindungen mit Miß Bradwardine haͤtte? Das
iſt nicht moͤglich!“—
„Er hat es geſagt Zieht Euer Somer
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behandelt. Ein Engel, wie Ihr ſehr richtig be⸗ merktet, haͤtte Euch nicht gefallen koͤnnen, wenn


