Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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uͤber dieſe Warnung etwas betroffen, ſah ihm

nach, und hinter den Baͤumen verſchwinden. Sein Diener ſtellte ſich ſchnell neben ihn, und ſagte:Der Teufel ſoll mich holen, wenn Ihr

unter dieſem Strauchdieben ſicher ſeyd.

Was willſt Du damit ſagen?

Gnaͤdiger Herr! die Ivorianer haben es ſich in den Kopf geſetzt, Ihr haͤttet ihrer jungen Herrinn einen Schimpf angethan, ich habe ſie drohen hoͤren, daß ſie Euch den Hals umdrehen wollten, wie einem Waldhahn. Ihr wißt ja, ſie machten ſich kein Gewiſſen daraus, ſelbſt auf den Prinzen zu ſchießen, wenn ihnen ihr Haͤuptling nur ein Zeichen, nicht einmal den Befehl dazu, gäbe.

Ob nun gleich Waverley, Fergus einer ſol⸗ chen Treuloſigkeit nicht faͤhig glaubte, ſo ſah er doch, daß er von der Willkuͤr ſeiner Horde Alles zu befuͤrchten hatte. Er wußte, daß, wenn die Ehre des Haͤuptlings, oder eines Mitglieds ſeiner Familie, angegriffen iſt, alle im Stamme nach dem Gluͤcke ſtreben, ihn zu räͤchen. Er kannte ihr Sprichwort: Die ſicherſte, ſchnellſte Rache iſt die beßte. Er gab daher ſei⸗ nem Pferde die Sporen, um ſich ſchnell wieder zu ſeiner Escadron zu verfuͤgen. Aber ehe er aus dem Gehoͤlze war, pfiff ihm eine Kugel