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keiner Antwort; eben ſo wenig, daß, als der dritte Brief ihn in Glennaquoich endlich traf⸗ ihm keine Zeit mehr uͤbrig blieb⸗ ſich zu fuͤgen. „Was hat er von mir denken muͤſſen! Wie ſehr habe ich ihn betruͤbt!“ rief er.
Ein anderer Brief war von dem Major ſeines Regiments, und gab ihm Nachricht von einem im Publico circulirenden, ſeiner Ehre nachtheiligen Geruͤchte.„ Man behauptet,“ ſchrieb der Major,„daß ein gewiſſer Falkonier Bollihople, oder wie er ſonſt aͤhnlich klin⸗ gend heißt, ſo unverſtaͤndig geweſen waͤre, in Euerer Gegenwart einen empoͤreriſchen Toaſt auszubringen, und daß Ihr die der ⸗oͤniglichen Familie dadurch angethane Beſchimpfung gelit⸗ ten haͤttet. Man fuͤgt hinzu, ein, wegen ſei⸗
ner politiſchen Grundſaͤtze etwas verdaͤchtiger
Edelmann, der bey der Geſellſchaft geweſen,
ſey bewogen worden, Genugthuung fuͤr die be⸗
leidigte Regierung zu fordern. Capitain Wa⸗
verley haͤtte zugegeben, daß ein Fremder Sa⸗ tisfaction fuͤr dieſe Beleidigung, die er als eine perſönliche häͤtte betrachten ſollen, gefordert habe, Keiner ſeiner Waffenbruͤder habe dieſer ihn nicht weniger, als das Regiment beſchimpfenden Nach⸗ richt Glauben beymeſſen wollen; und ſie war⸗
teten mit Ungeduld auf ſeine Rechtfertigung.


