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„Waverley ſoll in dem Augenblick kommen,“ ſetzte Fergus mit emphatiſchen Ton hinzu. „Wir werden uns wiederſehen,“ ſprach Wa⸗ verley zum Obriſten,„erlaubt mir indeſſen Euch was Ihr noͤthig haben ſolltet, reichen zu laſſen.“ „Ich habe nichts noͤthig,“ antwortete die⸗ ſer,„warum ſollte es mir an dieſem Ungluͤcks⸗ tage beſſer gehen, wie andern braven Leuten, die Wunden und Gefangenſchaft einer ſchimpf⸗ llichen Flucht vorzogen?— Warum blieb ich nicht, wie ſo viele, auf dem Schlachtfeld? Gluͤcklich wollte ich mich noch ſchaͤtzen, wenn meine Rede auf Euern Geiſt und Herz einigen Einhndruck gemacht haͤtte!“ „Man bewache den Obriſten Talbot ſtreng!“
„ Es iſt der ausdruͤckliche Befehl des Prinzen,
und er ein Gefangener von groͤßter Wichtigkeit.“
„ Man laſſe es ihm an nichts fehlen, und
gebe ihm die ſeinem Range gebuͤhrende Achtung,“
ſagte Waverley. 8
1„Ja,“ erwiederte Fergus,„in ſo weit dieſes mit der Aufſicht ſich vereinigen laͤßt.“
Der Officier verſprach ſich nach ihren Be⸗
fehlen zu richten. Eduard begleitete den Fer⸗
gus zu Callum der ihrer mit drey Pferden har⸗
rere, noch ſah unſer Held wie ihm der Obriſte
ſagte Fergus zu dem Offſicier der Hochlaͤnder.


