Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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den Fallſtricken zu ziehen, in die Euch Euere Unerfahrenheit geſtuͤrzt hat. 4

Ich ſehe leider, welchen Schaden Euer Zu⸗ tritt zu der Rebellion den Eurigen bringen wird, da ihnen der Argwohn ſchon ſo viel Kummer gemacht hat.“

„Ich weiß in Wahrheit nicht,“ verſetzte Eduard,„warum ſich der Obriſte Talbot, wegen mir ſo viel Unruhe macht.“

„Sir Waverley, Eures Spottes achte ich nicht, ſo ſtechend er auch iſt. Ich laſſe mich nicht abhalten ſo aufrichtig wie ich bisher ge⸗ than habe mit Euch zu reden. Die Wohltha⸗ ten, mit denen Euer Oheim mich uͤberhaͤuft hat, ſind die eines zaͤrtlichen Vaters. Ob ich gleich ſo dankbare und kindliche Geſinnungen gegen ihn hege, als waͤre ich ſein Sohn, fuͤhle ich doch daß ich ihm meine gerechte Erkenntlich⸗ keit nie beweiſen kann. So hielt ich dafuͤr, ihm zu dienen, wenn ich Euch nuͤtzlich wuͤrde. Ich hoffe es zu thun, ob Ihr es zufrieden ſeyd oder nicht. Unleugbar habt Ihr mir auf dem Schlachtfelde einen großen Dienſt gethan, allein dieſe Erinnerung traͤgt nichts zu meinem Eifer bay, Euch zu retten, und Euere Gleichgiltigkeit verringert ihn nicht.“—

„Es iſt moͤglich, Sir, daß Euere Abſichten