Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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von Doune aus, mit ſeiner ſogenannten Schwa⸗ dron zu begleiten. Außer der natuͤrlichen Ab⸗ neigung, die er fuͤr alles Edle und Große hegt, ſcheint mir's als habe ihn ſein Zweykampf mit Bradwardine boshaft genug gemacht, dieſes Ge⸗ ſchichtchen ſo zu Euerem Nachtheile zu erzaͤhlen, wie Ihr gehoͤrt habt, daß es zu dem Regiment kam, das ſonſt das Eurige war.

„Ihr habt Recht, liebſter Fergus. Aber Ihr ſagt mir nichts von Eurer Schweſter?“

„Was ſoll ich ſagen? ſie beſindet ſich wohl⸗ und iſt hier bey einer ihrer Freundinnen. Ich glaubte ſie in jeder Hinſicht, hieher kommen laſſen zu muͤſſen. Edinburg wird der Ver⸗ ſammlungsort aller Schoͤnen, die an unſern kriegeriſchen Feſten Theil nehmen werden. Ich

verberge Euch nicht, daß die angeſehenſten der

Haͤuptlinge und hohen Generalitaͤt mit Zittern nach dem Gluͤck ihrer Hand ſtreben!““

Dieſe letzte Phraſe machte auf Waverley's Geiſt einen ſehr unangenehmen Eindruck. Er fuͤrchtete zwar nicht, daß ſich Flora nach den Geſinnungen ihres Bruders richten wuͤrde, ob ſie gleich in ihren Grundſaͤtzen viel Aehnlichkeit hatten: denn das hätte ihm ein Vergehen an

Florens Character geſchienen, aber doch konnte

Fergus leicht ſeine Verſtimmung bemerken.