Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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ke, ob es auf einer Inſel oder auf dem feſten Lande ſey. Indem er den Wiederſchein dieſer Lichtmaſſe mitten in den Fluthen erblickte, glaubte er den Flammewagen vor ſich zu ſe⸗ hen, in welchem, nach einem Orientaliſchen Maͤrchen, der Geiſt des Boͤſen die weiten Strecken des Meeres durchzieht. Endlich ſah unſer Held im Glanze des immer heller und naͤher ſtrahlenden Lichts, auf's genaueſte, daß ſich dieſes Feuer auf einer Felſenhoͤhe be⸗ fand, welche eine Art Vorgebirge uͤber dem See bildete, den er erſt fuͤr einen Strom gehalten hatte. Die durch dieſen gluͤhenden Flammen⸗ heerd erleuchteten Theile der Kuͤſte, bildeten einen mahleriſchen, ja majeſtaͤtiſchen und erhabe⸗ nen Contraſt mit denen, welche nur von Zeit zu Zeit von dem bleichen Mondſtrahl erhellt wurden.

Der Kahn beruͤhrte faſt das Ufer, als Wa⸗ verley zwey Leute bemerkte, die beſchaͤftigt wa⸗ ren das Feuer mit Anlegen von Fichtenreis zu unterhalten. Der Wiederſchein des Lichts gab ihnen das Anſehen von zwey Soͤhnen der Hoͤlle; ſie waren nur einige Schritte von dem Ein⸗ gang einer Hoͤhle, und er zweifelte nicht, daß man dieſes Feuer angezuͤndet hatte, um den Fuͤhrern des Nachens zum Pharus zu dienen;