Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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Ein Anderer: Ich habe mir die neuen Sohlen abgelau⸗ fen und haͤtte drei Schillinge den Tag uͤber verdienen koͤnnen.

Ein Dritter ſetzte hinzu: Und dabei iſt kein Spaß. Wir keuchen und ſchleichen wie die Marder, und die Kehlen ſind trocken, weil man anſtaͤndig ſein muß, was eine verflucht ſchlechte Angewohnheit iſt.

Da lobe ich mir die letzte Parlamentswahl— ſagte ein ſo roher und ungehobelter Burſche, daß man ihm auf den erſten Blick anſah, er habe nichts mit dem Waͤhlen zu thun — das iſt ein wahres Volksfeſt, wo man nichts von Anſtand und Regeln noͤthig hat, und doch geachtet iſt, und froh, und ſein Wort mitreden kann.

Ja— fiel ihm ein Anderer in's Wort— Du haſt Dein Wort recht eindruͤcklich mitgeredet, als Du den Kothkloß dem Major in's Geſicht warfſt—

Nicht doch, es war ja ein Kohlſtrunk, ein ſo guter, als man ihn in Powisland findet, und er hatte ihn verdient, denn er hatte das gemeine Volk Poͤbel genannt.

Deshalb war's wohl nicht, Dickſon, denn vor ſechs Jah⸗ ren ſchrieſt Du aus Leibeskraͤften auf dem Markte: Oberft Raſſelas fuͤr immer! Tod den Jacobinern! und gabſt un⸗ ſerm Meiſter Kittledrum, der mit der rothen Muͤtze kam, und der Fahne, worauf ſtand:„Das ſouveraine Volk, Gleichheit und Freiheit und die drei Pence Brodte!“— einen ſolchen Schlag auf die Stirne, daß ſich der dicke Schlaͤchter wie ſein Ochſe auf dem Straßenpflaſter umherwaͤlzte. Reulich