Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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gen, hielt er nicht fuͤr gerathen, und erkundigte ſich deshalb beim Abſchiede nur nach dem Wege nach Pumfries und ge⸗ legentlich nach den irre fuͤhrenden Abwegen ins Gebirge, ob der Weg ſicher ſei, und welche Ortſchaften in der Naͤhe laͤgen? Der Wirth erwiederte:

Um Pumfries herum, nach dem Snowdon zu, liegen wohl nur einzelne Meierhoͤfe, und es fuͤhren keine Straßen in die unwegſamen Gebirgsſchluchten, ſondern nur Holzwege, auf denen man leicht verirren kann, zumal im Winter, wenn Schnee liegt. Es kommen auch ſelten Herrſchaften beſonders im Winter hin, und außer den Paͤchtern und Haͤuslern verirrt ſich jetzt wohl nur eine arme Seele hin, die ſonſt keine Ruhe findet, etwa muntere Geſellen mit abgetriebenen Pferden, oder Spekulanten beſonderer Art. Doch das geht Niemand was an, und wer in der Naͤhe von dem alten verfallenen Raubneſt wohnt, dem kruͤmmen ſie kein Haar, und wer ſich drein miſchen wollte und angeben, muͤßte wohl ein Narr ſein. Ich wenigſtens habe keine Luſt, mein huͤbſches Haus und die gefuͤllten Scheunen Nachts uͤber dem Kopf mir bren⸗ nen zu laſſen, und ſeh' es darum ruhig mit an, wenn's im Dunkel in der alten Scheune rumpelt und rollt. Es ſind ein Paar muͤde Leute, ſag' ich zur Frau, wenn ſie ſich zit⸗ ternd in den Winkel am Feuer druͤckt, die ſuchen eine Schlaf⸗ ſtelle und haben keinen Paß. Wenn ſie mir dann ſagt: Aber die Maͤgde fuͤrchten ſich, und wollen nicht uͤbern Hof gehn, weil ſie meinen, es ſei nicht geheuer, dann ſprech' ich zu ihr:

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