Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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193 nen meine Familie ihren Dank fuͤr die Liebe zu erkennen geben wird, die Sie mir bewie⸗ ſen.

Herr Morton vergoß Thraͤnen, und wie⸗ derholte ſein Verſprechen. Eduard fragte nun, ob er nicht wiſſe, wo man ihn hinbringen werde.In das Staatsgefaͤngniß, war die

Antwort,deſſen Gouverneur, zu meinem groͤß⸗

ten Vergnuͤgen, ein ehrliebender, gefuͤhlvoller Mann iſt; aber wie man ſie unterwegs behan⸗ deln wird, dafuͤr iſt mir bange. Major Mel⸗ ville iſt genoͤthiget, Sie einem Manne anzuver⸗ trauen..

O wenn er's nur nicht iſt! Dieſer kalte, empfindungsloſe Friedensrichter, der ſich ein Ver⸗ gnuͤgen daraus macht, einen mit ſeinen verfaͤng⸗ lichen Fragen, Suppoſttionen und Inſinuatio⸗ nen zu quaͤlen? Entſchuldigen Sie ihn nicht! Sagen Sie mir lieber wer einen Staatsgefan⸗ genen von meiner Wichtigkeit zu bewachen ſtimmt iſt?

Er heißt Gilfillan, und iſt von der Set⸗ der Cameronianer.

Ich habe nie von dieſer Secte reden hoͤ⸗ n

Sie heuchelt die groͤßte Strenge in ihren

Grundſaͤtzen, und haͤlt in den Waͤldern ihre

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