Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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Er ſtieg auf ſeinen Dermid, und ritt aus dem Gaſthofe zum ſiebenarmigen, goldenen Leuchter, von Ebenczer gefolgt, der mit Huͤlfe einer kleinen, dazu beſtimmten Mauer, ſich auf den Ruͤcken ſeiner alten, langhälſigen, durr⸗ leibigen, wundgedruͤckten Stute geſetzt hatte, die uͤberdieß noch den Mantelſack zu tragen hatte. Unſer Held mußte, ſo uͤbel gelaunt er auch war,

beynahe uͤber dieſen Stallmeiſter laut lachen:

er dachte, wie man ſich uͤber ſolch einen Auf⸗ zug im Schloſſe Waverley wundern wuͤrde, Der Gaſtwirth bemerkte es, und Zorn und Rachſucht erfuͤllte die Seele des Phariſäers. „Auf irgend eine Weiſe ſoll mir's dieſer un⸗ verſchaͤmte Britte noch vor Tagesende entgel⸗ ten,“ brummte er. Callum fing uͤberlaut an zu lachen, als er jene ſonderbare Geſtalt er⸗ blickte, gruͤßte Waverley'n ſehr ehrerbietig, und indem er ihm etwas an den Steigbuͤgeln zu verbeſſern ſchien, fluͤſterte er:„Nehmt Euch in Acht, daß Euch dieſer alte ſchurkiſche Whig

nicht einen Streich ſpielt!“ Waverley dankte,

und gab ſeinem Pferde die Spornen, um das Geſchrey der Dorfjungen nicht laͤnger zu hören, die den alten Ebenezer betrachteten.