Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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vheei

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Nittagsſeite, hat einen wohlgeſpickten Beutel, und handelt nie!“

„Er will ein Pferd und einen Fuͤhrer bis Edinburg haben?“

„Ja, ja! macht nur, daß es wird!“

„S wird theuer ſeyn!“

„Was ſchadt's!“

„Gut, gut mein lieber Duncan? Sagtet

Ihr nicht, Ihr hießt Duncan oder Donal.“

„Ihr vergeßt, daß ich ſagte: ich heiße Ja⸗ cob Steenſon!“

Dieſes raſche Gegenantworten verdutzte den 3

Wirth; er ward eben ſo unzufrieden mit dem

Diener, wie mit dem Herrn, beſchloß aber,

ſich durch ſeine Preiſe ſchadlos zu halten⸗ Er vergaß nicht, den Feyertag in Anſchlag zu bringen, indeß forderte er nur wenig uͤber den doppelten Preis.

Callum-Beg eilte, Waverley'n zu benach⸗ richtigen, wie der Handel geſchloſſen war.

„Der alte Hexenmeiſter,“ ſa e er,„will Ew. Gnaden ſelbſt begleiten.“

„Das iſt mir nicht lieb, Callum, er ſcheint ſehr neugierig; doch das muß ein Reiſender ertragen. Hier, lieber Junge, trink auf Vich⸗ JanVohr's Geſundheit.“ Mit Freude ſtra⸗ lendem Blicke ließ Callum die Guinee in die

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