Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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aber den Argwohn nicht, der gegen ihm ent⸗ ſtanden war; man machte Vorſtellungen bey der Regierung, und Fregus ſah ſich ſeines Mili⸗ taircommandos beraubt.

So groß auch die Erbitterung war, die ihn bey ſeiner Entlaſſung durchdrang, ſo beſaß er die Kunſt, ſie zu unterdkuͤcken, und nicht das geringſte Zeichen von Mißvergnuͤgen zu geben; allein bald erfuhr die Nachbarſchaft die trauri⸗ gen Folgen ſeiner Ungnade. Donald⸗Bean⸗ Lean, und andere Leute ſeines Gelichters, die bis jetzt ihre Raͤubereyen nur in den Grenz⸗ becirken geübt hatten, ſchienen ſich in den Can⸗ ton niedetzulaſſen, und ihn zum Mittelpunkt ihrer Beſchaͤftigungen zu machen. Ihre Dieb⸗ ſtähle fanden keinen Wiederſtand, weil die Be⸗ wohner des flachen Landes als Jacobiten ent⸗ waffnet worden waren, und das gab Anlaß zur Sthebung des ſchwarzen Pfennigs, den Fergus Mae⸗Jvor als Beſchuͤtzer verlangte. Dieſe Ver⸗ pflichtung ſetzte ihn in groͤßtes Anſehen, und im Stand, ſeine Gaſtfreundſchaft gegen alle ſeine Vaſallen fortzuſetzen; dieſe Huͤlfe kam ſeinen zu⸗ ruͤckgeſetzten Finanzen zu ſtatten.

In ſeinem ganzen Benehmen blieb Fergus einem wichtigern Plane treu, als dem fuͤr einem großen Mann in der Nachbarſchaft gehalten zu