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die ſein Vermögen erlaubte, um, mit Freigebig⸗ keit, Großmuth und Gaſtfreundſchaft, die erſte des Haͤuptlings eines Stammes wuͤrdige Eigen⸗ ſchaft, zu uͤben. Nach denſelben Grundſätzen ver⸗ mehrte er, ſo ſehr er konnte, die Zahl ſeiner Lehnsleute, um zur Kriegszeit Soldaten zu haben; und nach dieſer Speculation unterſuchte er nicht, ob ſie der Strich Erde auch ernaͤhren koͤnnte. Er bediente ſich aller moͤglichen Maßregeln, um das Entweichen in ſeinem Stamme zu verhin⸗ dern, und nahm alle auf, die Mitglieder wer— den wollten. Zahlreiche Fluͤchtlinge wurden vom. Verlangen hingeriſſen einen ſo wuͤrdigen Haͤupt, ling zu haben; andere, welche nicht dieſelben Bewegungsgruͤnde hatten, waren indeß der Par⸗ tey des Geſchlechts Jvor ergeben: es war hin⸗ reichend, daß ſie den Wunſch danach bezeig⸗ ten; er unterſuchte dann weder ihre Herkunft, noch ihre vorige Auffuͤhrung.
Bald gelang es ihm, ſeine zahlreichen Va— ſallen in Ordnung zu bringen, als er den Be— fehl uͤber eine der ſchwarzen Compagnien er⸗ hielt, welche die Regierung zur Erhaltung der Drdnung unter den Vergbewohnern unterhielt. Er bewies bey dieſer Anſtellung eben ſo viele Scharfſicht als Thaͤtigkeit, und ließ ſeinem Kreiſe die tiefſte Ruhe genicßen. Er trug


