Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1826)
Entstehung
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die groͤßte Beſchwerde iſt, die wir uber Dich zu führen haben. Wir Alle ſind geneigt, Dich, ſelbſt in dieſem Falle zu entſchuldi⸗

gen, das iſt aber doch ein wenig gar zu arg,

daß Du die wichtigſten Fragen, Deiner Tan⸗ ten, nicht beantworteſt; das iſt nicht zu ent⸗ ſchuldigen. Fiolglich wirſt Du wißen, daß ich auf den Brief Deiner Tante Grishelde, da⸗ tirt vom 17. Dezember, ziele, in welchem ſie ein ſtarkes Verlangen ausdruͤckte, Du ſollteſt Dich bemuͤhen, die Meinung des Doktors Red⸗ gill, in Hinſicht des Huͤftenwehs zu erfor⸗ ſchen, da ſie ausnehmend begierig iſt, zu wiſſen,

ob er glaube, der Sitz der Krankheit ſei in

den Knochen oder in den Sehnen; und ohne al⸗ len Zweifel, iſt es auch von der groͤßten Wich⸗ tigkeit, die Meinung eines erfahrnen, verſtän⸗ digen engliſchen Arztes, hierber zu hören. Deine Tante Nicoline bat Dich gleichfalls, in ih⸗ rem Schreiben, datirt vom 22. Dezember, ihr wiſſen zu laſſen, ob Graf Courtland,(wie un⸗ ſere großen Landeigenthuͤmer,) ſeine Haͤmmel ſelbſt einſchlachte, da Miß P. M. P., in einem Brief an ihre Tante ſchreibt, die dortige Die⸗ nerſchaft ſtehe im Verdacht, ſich viele Be⸗ truͤgereien zu Schulden kommen zu laßen. Aber auch über dieſen Punkt, ſchweigſt Du, auf eine unartige Weiſe, und wie mir dunkt, etwas geheimnißvoll obendrein. Und nunmehr, liebe Maria, da ich glaube Dir alles hinlaͤnglich geſagt zu haben, was

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