Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
Entstehung
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Zeit barfſt) du nicht verlieren. Wann willſt du ſchreiben?

Schreiben fuͤhrt zu nichts. Ich denke, wir laſſen es uͤberhaupt gut ſeyn. Ich bin uͤberzeugt er verzeiht mir nie.

Warum nicht?

O, warum ſollte er es gerade jetzt thun? Er vergab mir ja nicht wie ich fruͤherhin um Vezeihung bat.

Alſo haͤlſt du es nicht der Muͤhe werth, ein wenig beharrlich zu bleiben, um die Ver⸗ zeihung deines Vaters zu erhalten?

Der Verſuch iſt vergeblich. Ich bin uͤber⸗ zeigt, er thut's nicht. Juliane ging zum S und ſang:Papa non dite di no,

Himmel, Juliane, du wirſt uner⸗ träglich! Vermag nichts dein Herz zu ruͤhren? Kann nichts deine Gedanken feßeln und dich einen einzigen Augenblick ernſthaft machen? Ver⸗ mag ich dir denn gar nicht begreiflich zu machen, daß du dich und mich zu Grunde richteſt? Daß wir lediglich von der Guͤte des Mannes abhaͤn⸗ gen, den du durch deinen Eigenſinn, deine Aus⸗

ſchweifung und durch deine Ungereimtheit zuruͤck⸗ ſtießeſt. Was ſoll aus dir werden, wenn du dich nicht mit deinem Vater ausſoͤhnſt? Was du von meiner Familie zu erwarten haſt und

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