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Sage verbunden, welche in Edinburg in ſeiner Kindheit umherlief.
„Zu Anfang des achtzehnten Jahrhun⸗ derts, als die großen Schloͤſſer der ſchottiſchen Edelleute und ſelbſt die, wie bei dem fran⸗ zoͤſiſchen Adel geſchloſſenen Hotels, die ſie in Edinburg beſaßen, oftmals die Schauplaͤtze ſeltſamer und myſterioͤſer Verhandlungen wa⸗ ren, ward ein Geiſtlicher, der im Ruß ſeltner Heiligkeit ſtand, um Mitternacht zu einer im Sterben liegenden Perſon gerufen, um mit ihr zu beten. Dies war keine unge⸗ woͤhnliche Begebenheit, aber das Folgende war etwas ſehr Beunruhigendes. Er ward in eine Saͤnfte geſetzt, und nachdem man ihn in einen entlegnen Theil der Stadt ge⸗ bracht hatte, beſtanden die Traͤger darauf, ihm die Augen zu verbinden. Dies Begehren ward mit geſpanntem Piſtol unterſtuͤtzt, und er mußte ſich fuͤgen; aber im Lauf der Un⸗ terhandlung daruͤber muthmaßte und glaubte der Geiſtliche aus ihrem Reden und Betragen ſſich zu der Vermuthung berechtigt, daß dieſe Traͤger mehr waͤren, als ſie zu ſeyn ſchienen.


