Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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auf war, nahm er ein gutes Theil Getraͤnk zu ſich, rief ſeinen Hund und prugelte ihn durch, um ihn in Ordnung zu bringen, fullte ſeine Jagdflaſche mit Wein, goß ein wenig Waſſer in die hohle Hand und rieb dem Hunde die Naſenlocher rein, um ſeinen Geruch zu ſchaͤrfen; wenn er ihn nun tuͤch⸗ tig glaubte, ging er mit ihm in den Wald.. Wenn nun der Jaͤger glaubte, daß es Zeit ſey das Wild aufzujagen, ließ er den Hund ſich niederlegen, bevor es aus dem Dickigt oder der Außenſeite getrieben ward; wenn ſich nun ein Hirſch oder ein Wild zeigte, welches ihm gefiel, ſo bemerkte er erſt, ob es friſch war oder nicht, und zwar eben ſo gut durch das Benehmen ſeines Hundes, als durch ſeine Augen Wenn er nun

wußte, wie der Hirſch beſchaffen war und alles

wohl an ihm erwogen hatte, ſo ließ er ihm nachſpuͤren, wo er hingegangen ſey und Zu⸗ flucht ſuchen, wo er konnte, ſein Unternehmen blos in Allem beachtend, ſowohl auf der Faͤhrte als bei ſeinem Eintritt, Springen u. ſ. w. Dann ließ er ihn durch das duͤnne