Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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dem herrlichen Gruͤn der Bäume abſticht, die aus ihren Spalten gewachſen ſind, ſo wie mit dem Gewinde von Epheu, welches im Uebermaß in langen ſchwankenden Zweigen uͤber ſie herniederhaͤngt: Eine andre Stelle dieſer Felſen beſteht aus Erdabhaͤngen, wo große Bäume mit kleinerm Gebuͤſch unter⸗ mengt ſind. Auf einer Seite bildet dieſes merkwuͤrdige Thal eine dunkle Grotte von Eibenbaͤumen, hier und da mit alterthuͤm⸗ lichen Fichten von ungewoͤhnlicher Größe und Art vermiſcht. Dieſem finſtern Dickicht ge⸗ genuͤber liegt das offne, mit Fruchtbaͤumen und allerlei Gewaͤchs beſetzte Thal der Greta. Der Anblick dieſer Gegend iſt ganz zu aber⸗ gläͤubiſchen Vorſtellungen geeignet, daher es die Benennung Blvekula, oder der Ort, wo die ſchwediſchen Hexen ihren Sabbath hielten, bekam. Auch hat ubrigens dieſer Grund ſeinen eigenthuͤmlichen Aberglauben, denn man glaubt ihn von einem Geſpenſt beſucht, welches man den Dobie von Mortham nennt. Zu dem Ende erzaͤhlt man: daß eine Lady in dieſem Walde ermordet worden