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lich von Granit und Marmor. Die ſchoͤnſte Ausſicht des romantiſchen Laufs des Fluſſes iſt von einer artig im neuen Geſchmack erbauten Bruͤcke uͤber den Tees, durch den letzten Sir Morrit von Rokeby erbaut. Zu Lelands Zeiten wurden die Quaderſtuͤcke für Marmor angeſehn. Dicht unter der Kluft von Egliſton iſt auf jeder Seite des Tees ſehr ſchoͤner Marmor gefunden worden, welcher zum Verkauf von den M armorbrechern von Bar⸗ nard⸗Caſtle und Egliſton wechſelſeitig ge⸗ brochen ward.(Itinary, Opford, 1768. 8. p. 88.)
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esliſons e Truͤmmer. S. 41.
Die Ruinen dieſer Abtei oder Priorei liegen ſehr ſchoͤn uͤber einem Winkel wie ein Dreieck, und bilden eri ihre Fuͤ⸗ gung ein kleines Thal, Thorsgill genannt. Ein Theil dieſes frommen Hauſes iſt noch jetzt ſtufenweiſe bewohnbar, aber die Kirche liegt in Ruinen. Egliſton war der heil.


