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nem Hunde von guter Race, zu durchſtreifen, ſo muß er in der Unterwürfigkeit, welche der Hund des Schä⸗ fers, obwohl er ſich für den Herrn und Wächter des einſamen Thales haͤlt, welches das edle Thier durch⸗ jagd, für dieſes endlich bezeigt, etwas ziemlich Aehn⸗ liches mit dem Betragen der erzuͤrnten Griechen be⸗ merkt haben, als ſie auf die kleine Schaar der Fran⸗ ken zueilten. Beim erſten Anzeichen der Ankunft ei⸗ nes Fremden ſpringt der Schäferhund aus ſeiner Ruhe auf und ſchießt auf den edlen Fremdling mit einer geräuſchvollen Kriegserklärung los. Aber ſobald die Verminderung der Entfernung, welche ſie trennt⸗ dem Angreifenden die Geſtalt und die Kraft ſeines Gegners zeigt, ſo weicht er zurück wie ein Kreutzer, der auf ſeiner Jagd bemerkt, daß er es mit einem Zweidecker, anſtatt eines Eindeckers zu thun hat. Er bleibt ſtehen, er ſtellt ſein lärmendes Gebell ein⸗ und endlich begiebt er ſich feiger Weiſe auf den Rück⸗ zug zu ſeinem Herrn, indem er die ſchimpflichſten Be⸗ weiſe giebt, daß er beſtimmt den Kampf ausſchlägt.
Auf dieſelbe Weiſe ſtürzten ſich die tobenden Schaa⸗ ren der Griechen mit großem Geſchrei und vieler Prahlerei aus der Stadt und den Schranken in der offenbaren Abſicht, die nicht ſehr zahlreichen Gefähr⸗ ten Tankred's von ihrem Poſten zu verjagen. Aber in dem Maße als ſie näher kamen, und die Ruhe, ſowie die gute Ordnung der gelandeten Männer, wel⸗ che ſich unter das Banner ihres edlen Feldherrn ge⸗


