Teil eines Werkes 
5. Theil (1832)
Entstehung
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welche mit einem Kranze von Eichenlaub und Epheu geſchmuͤckt war zur Ehre eines Sieges, welchen er vor Kurzem davongetragen hatte. Er dachte nicht

daran ſich zurückzuziehen, denn er war zum Theile durch ſeine Leibeskraft, deren er ſich bewußt war, er⸗ muthigt, theils durch eine finſtere und mürriſche Ge⸗

müthsart, welche Leute dieſer Art oft für wahren

Muth halten. Sein Schmeichler und Bewunderer Lyſimachus war halb hinter ſeinen breiten Schultern verſteckt.

Hereward that an ihn im Vorbeigehen dieſelbe Frage, welche er an den andern Bürger gerichtet hatte: Wißt ihr, was der Schall jener Trompeten zu einer

ſolchen Stunde bedeutet?

Nach eurer Axt und eurem Helme zu urtheilen, antwortete Stephanos mit grobem Tone, ſolltet ihr es beſſer als Jemand wiſſen; denn eure Trompeten,

nicht die unſern, ſtören ehrliche Leute in ihrem erſten

Schlafe.

Lümmel! ſchrie der Wäringer mit einer Stimme, welche den Ringer erzittern machte. Aber wenn dieſe Trompete erſchallt, hat ein Soldat keine Zeit, die

Unverſchämtheit verdientermaßen zu beſtrafen.

Der Grieche eilte ſo ſchnell in ſein Haus, daß er in ſeiner Haſt faſt den Künſtler Lyſimachus über den

Haufen rannte, welcher den Vorgang mit anhörte.

Hereward kam in den Kaſernen an⸗ Die Muſik ſchien eine Pauſe gemacht zu haben. Aber in dem