Teil eines Werkes 
5. Theil (1832)
Entstehung
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zeichneten Weg ein, während die Zauberin unverſtaͤnd⸗

lich ſagte oder murmelte: Ihr ſeyd einer der Ein⸗ geweihten, Waͤringer; aber nehmt euch in Acht, wen ihr da mitbringt, weil ihr leicht nicht willkommen ſeyn koͤnntet, ſelbſt wenn ihr allein kämet.

Hereward gab ihr zu verſtehen, daß er ſie verſtan⸗ den haͤtte, und in einem Augenblicke waren ſie aus ihrem Geſichte. Der Gang, worin ſie ſich befanden, beſchrieb verſchiedene Kruͤmmungen in einem ſchoͤnen morgenländiſchen Garten, worin Blumenbeete, ver⸗ ſchlungen gepflanzte Straͤuche, und große Waldbäume ſelbſt den Hauch des Mittagswindes friſch und ange⸗ nehm machten.

Wir muͤßen mit großer Vorſicht handeln, ſagte Hereward, ſehr leiſe, denn wahrſcheinlich hat die Hirſchkuh, welche wir ſuchen, hier eine Zuflucht ge⸗ funden. Es iſt beſſer, daß ihr mich vor euch herge⸗ hen laßt; ihr ſeyd zu bewegt, um die für eine Vor⸗ wache noͤthige Faltbluͤtigkeit zu haben. Verſteckt euch hinter dieſer Eiche, und laßt euch durch euer Ehrge⸗ fühl nicht abhalten, euch in das Buſchwerk zu vertie⸗ fen, ja ſelbſt unter die Erde, wenn ihr nur einen Schritt hort. Wenn die Liebenden einig ſind, ſo macht Agelaſtes wahrſcheinlich die Runde, um die Ankunft eines jeden Ungeweihten zu verhindern.

Tod und Hoͤlle! unmoͤglich! ſchrie der ungeſtuͤme Franzoſe. Unſere liebe Frau von den gebrochenen Lanzen nimm mein Leben zu dir, ehe du mich von ſolchen Todesqualen peinigen läßeſt.

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