Chriſtal Niron unaufhoͤrlich Nachricht gab von dem, was Ihr vornahmt.“
n dem Chriſtal Niron dazu,“ ſagte Darſie; „ich bin ihm ohnehin noch ein Tagwerk in der Erndte ſchuldig; denn ich mußte mich ſehr irren, oder er iſt es geweſen, der mich zu Boden ſchlug, als ich unter den Aufruͤhrern zum Gefangenen gemacht wurde.“
„Sehr wahrſcheinlich, denn er iſt zu jeder Schlech⸗ tigkeit bereit und willig. Mein Oheim war ſehr un⸗ gehalten daruͤber, denn obgleich der Aufſtand erregt war, um eine Gelegenheit zu haben, Euch in der Ver⸗ wirruͤng hinwegzufuͤhren, ſo wie auch um die Fiſcher in Zwieſpalt mit den Geſetzen zu bringen, ſo waͤre es doch ſein letzter Gedanke geweſen, Euch auch⸗ nur ein Haar zu kruͤmmen. Aber Niron hat ſich in alle Ge⸗
heimniſſe meines Oheims eingedraͤngt, und einige von dieſen ſind ſo finſterer und gefäͤhrlicher Art, daß ich zweifle, ob er es wagt mit ihm in Streit zu kommen, obgleich es wenig Dinge gibt, die er nicht wagt. Und doch iſt das, was ich von Chriſtal weiß, der Art, daß es meinen Oheim bewegen koͤnnte, ihm den De⸗ gen durch den Leib zu jagen.“
„Ums Himmels Willen, was iſt das“ fragte Darſie,„ich bin ganz beſonders begierig, das zu wiſ⸗ ſen.“
„Der alte brutale Tollkopf, deſſen Geſicht und Seele eine Schandſchrift auf die menſchliche Natur ſind, hat die Frechheit gehabt, die Nichte ſeines Herrn,


