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nur als eine Fortſetzung der Gunſtbezeugungen, wo⸗ mit er überſchüttet worden war, ein Pferd bis in die naͤchſte Stadt, und verſicherte Mr. Ambroſius(hier drückte er ihm drei Guineen in die Hand, um ſei⸗ nen Vorſchlag zu unterſtutzen) daß er ſeine Dank⸗ barkeit nicht auf eine ſolche Kleinigkeit beſchraͤnken werde. Die Finger des wuͤrdigen Dieners ſchloſſen ſich maſchinenmaͤßig über dem honorarium, als ob ein Grad in der gelehrten Facultaͤt ihm ein Recht gege⸗ ben haͤtte, die Fanſt zuzumachen; ſeine Antwort rückſichtlich Vlans vorgeſchlagener Abreiſe war aber fürs erſte ausweichend, und als er gedraängt m irde, ſtieg ſie zu der veremptoriſchen Verſicheruns, daß ihm morgen noch nicht geſtattet werden könne, abzureiſen; ſein Leben habe in den Augen der Damen allzuviel Werth, und ſie koͤnnten es nicht zugeben.
„Ich weiß am beſten, was mein eigenes Leben werth iſt,“ ſagte Alan;„und ich ſchaͤtze es nicht, in Vergleichung mit dem Geſchaͤfte, das meine augen⸗ blickliche Dhaͤtig eit erfordert.“
Da er von Mr. Ambroſius noch keine genügende Antwort erhielt, ſo hielt er es fuͤr das Beſte, den Damen ſelbſt ſeinen Entſchluß in den gimaͤßigtſten, achtungsvollſten und dankendſten Ausdruͤcken zu eröff⸗ nen; doch aber in der Art, daß er ſeinen feſten Ent⸗
ſchluß ausdrückte, am Morgen, oder ſpaͤteſtens den
naͤchſten Tag abzureiſen. Nach einigen Verſuchen, ihn durch Ruͤckſicht auf ſeine Geſundheit zum Bleiben zu bewegen, Verſuche, die ſo ausgedruͤckt waren, daß er überzeugt wurde, man wolle nur auf dieſe Weiſe ſeine Vbreiſe aufkalten, erklaͤrte ihnen Fairford gera⸗ dezu, daß er Briefe von Wichtigkeit bei ſich trage, an den Herrn, der unter dem Namen Herries, Red⸗ gauntktt und der Laird von den Seen bekannt ſey; und daß es ſich um Tod und Leben handle, ſie früh⸗ zeitig abzulitfern.
„Ich wage es, zu ſagen, Schweſter Angelika,“ ſagte die aͤltere Miß Prthuret,„daß dic ein ehren⸗ werther Mann iſt; und iſt er wirklich mit Vater Fair⸗


