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der Lerm hier losging.— He daFreund! hier iſt Herr Rigel Graham.“
Ein junger Mann in einem gruͤnpluͤſchnen Wamſe mit einem Wappenſchilde auf den Aermel und dem Aeußern eines Schiffers nahte ſich und zog Nigeln bei Seite, waͤhrend Herzog Hildebrod hin⸗ und herging um ſeine amtliche Auctoritaͤt auszuuͤben und Fenſter und Thuͤren verſchließen zu laſſen. Die von Loweſtoffes Boten mitgebrachten Nachrichten wa⸗ ren eben nicht erſreulich. Der Nigeln vom Ueber⸗ bringer zugefluſterte Inhalt war folgender: Loweſoffe lies naͤmlich ſeinen Freund inſtaͤndigſt bitten, ſich durch augenblickliche Entfernung aus Whitefriars in Sicherheit zu bringen, indem ein Verhaftsbefehl vom Lord⸗Oberrichter gegen ihn erlaſſen ſey, der am ſol⸗ genden Morgen mit Huͤlfe eines Infanterie⸗Deta⸗ ſchements, welchem die Elſaͤſſer ſich zu widerſetzen nicht wagen koͤnnten oder durften, ausgefuͤhrt wer⸗ den ſolle.
„Deshalb Sir,“ fuhr der Schiffmann fort, „bin ich beordert, euch am heutigen Morgen um fuͤnf Uhr mit meinem Boot an der Tempeltreppe dort zu erwarten. Wollt ihr nun daß euch die Bluthunde zuvorkommen, nun ſo ſtehts bei euch.“
„Warum ſchrieb mir aber Herr Loweſtoffe nicht?“ fragte Nigel.


