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gen erregte, als wenn er ſeine Blicke auf ſie richtete, und ihre ſtarren, lebloſen Augen betrachtete. Die Einbildungskraft trieb ihr gewoͤhnliches Spiel mit ihm; bald glaubte er den ihm wohlbekannten dama⸗ ſtenen Schlafrock des abgeſchiedenen Wucherers ra⸗ ſcheln, bald den Stiefel des erſchoſſenen Moͤders auf den Fußboden ſcharren zu hoͤren, als ob er im Be⸗ griff ſey, ſich zu erheben; dann duͤnkte es ihn, als hoͤrte er die Fußtritte und das Fliſtern des Entflohe⸗ nen unter dem Fenſter, aus dem er entſprungen war, zu vernehmen. Um der letzten und weſentlichſten Ge⸗ fahr ins Auge zu ſchauen, und die Schrecken abzu⸗ wenden, welche die Einbildungskraft ihm ſchufß, ging Nigel an's Fenſter und war ſehr erfreut, die Straße durch mehrere Fackeln erleuchtet zu ſehen, de⸗ nen verſchiedene mit Flinten und Hellebarden be⸗ waſntt⸗ von Hildebrod angefuͤhrte Männer ſolgten.
Letzterer erſchien hier nicht in ſeiner phantaſtiſchen herzoglichen Wuͤrde, ſondern vermoge ſeines Amts als Voigt der Freiſtatt von Whitefriars, um uͤber den
Thatbeſtand des begangenen Verbrechens die erſte Un⸗
terſuchung anzuſtellen.
Einen ſeltſamen, traurigen Contraſt i der Anblick dieſer, in ihrer naͤchtlichen Schwärmerei geſtörten Zechbruͤder, bei der Ankunft auf den Schau⸗ platz einer ſolchen Schreckensſcene. Bald ſtarrten ſie
ſich gegenſeitig, bald das vor ihnen liegende blutige
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