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noch der Furcht zu weichen ſchien, verließ er das Haus. Nigel folgte ihm bis an die Treppe, um ihn abſtehen zu ſehen, und begegnete auf der Gallerie der Miß Martha, herbeigefüͤhrt vom geraͤuſchvollen Streite. Nigel konnte ſich nicht enthalten, ihr voll WVerdruß uͤber dieſe Stene zu ſagen:„ich wuͤnſchte, Miß Martha, ihr könntet eurem Vater und ſeinen Freunden die Lehre einſchaͤrfen, die ihr die Guͤte hattet, mir am heutigen Morgen zu geben, und ſie vermoͤgen, mich auf meinem Zimmer unbelaſtigt zu laſſen.
„Wenn ihr hieher gekommen ſeyd, um in nihi⸗
ger Zuruͤckgezogenheit zu leben,“ anwortete ſie,„ſo hat man euch einen ſchlechten Zufluchtsort angera⸗ then. Cher koͤnnte es euch gelingen, vor der Stern⸗ kammer Gnade, oder Frömmigkeit in der Höͤlle zu finden, als Ruhe in Whitefriars, allein das will ich euch verſprechen, mein Vater ſoll euch nicht lan⸗ ger läſtig fallen.“
Mit dieſen Worten hetrat ſie Nigels Zimmer⸗ und, zenhren die Chatulle, ſagte ſie mit Nach⸗ druck!„wenn ihr einen ſölchen Magnet zur Schau ſtelſt„ſo wird manches Me ürc zu Ryle pingezogen werden.“
Waͤhrend Nigel huſig di⸗ Chatulle verſchloß, wandte ſie ſich an ihren Vater, und warf ihm auf eine eben nicht ſehr ehrerbietige Weiſe, ſeinen umgang


