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wirkſamen Dienſtleiſtungen des Vaters, und zum Theil auch den offenen, freimuͤthigen Freundſchafts⸗ erbietungen des Sohnes ſchuldig ſey. Auch hatte er keinen Grund, den Verſicherungen des Letztern zu mißtrauen, daß das Haus, wo ſie zu Mittage ſpeiſen ſollten, keinesweges in die Categorie der Orte gehoͤre, worauf ſich das väterliche Verbot be⸗
zog; und endlich war er feſt entſchloſſen, jeder Ver⸗ ſuchung zu Gluͤcksſpielen zu widerſtehen; deshalb
glaubte er, ſeinen neuen Freund durch die Erklaͤ⸗ rung, daß er ihn begleiten wolle, zufrieden ſtellen zu muͤſſen, worauf die gute Laune des jungen Hoͤf⸗ lings augenblicklich zuruͤckkehrte, der aufs neue ſeine
grotesken Lobpreiſungen der Verdienſte des Ritters
Seaujeu begann und nicht eher damit aufhörte, bis ſie den Tempel der Gaſtfreiheit, welchem der Hoch⸗ geprieſene als Oberprieſter vorſtand, erreicht hatten.
Ende des erſten Bandes.


