Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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Dalgarno's lebhaſte Unterhaltung wuͤrzte das Ver⸗ gnuͤgen der kleinen Luſtfahrt. Er machte Nigeln auf⸗ merkſam auf die am Themſeufer liegenden öffentlichen Gebude und adlichen Wohnſitze und miſchte ſeiné Mittheilungen mit einer Fülle von Anekdoten, zum Theil aus der Chronique Scandaleuse und aus der politiſchen Welt. Hatte er gleich nicht viel Witz, ſo war er doch vollkommen eingeweiht im Ton der gro⸗ ßin Welt, der in jenen, wie in unſern Zeiten obi⸗ gen Mangel uͤberreichlich erſetzte. 1 56

Dieſer Ton war ſeinem Gefährten eben ſo neu als die Welt, welche Dalgarnd vor ihm entfaltete; und man konnt⸗ ſich nicht wundern, daß Nigel un⸗ geachtet ſeiner geſunden Vernunft und ſeiner hochher⸗ zigen Denkweiſe den etwas gebieteriſchen, belehren⸗ den Ton, welchen ſein neuer Freund gegen ihn an⸗ nahm, ſich bereitwilliger gefalle ließ⸗ als mit jenen lobenswerthen Eigenſchaften vereinbar ſchien. Frei⸗ lich wurde es etwas ſchwierig geweſen ſeyn, dem Vortrage ſeines Freundes Einhalt zu thun. Hart⸗ naͤckig auf einem hochtrabenden moraliſchen Ton zu bwarren, haͤtte pedantiſch und laͤcherlich geſchienen. Bei dem leichten Gange der Unterhaltung Dalgat⸗ nos, die ſich ſtets in den Gränzen zwiſchen Scherz und Ernſt heelt; und jeder Verſuch, Nigels, die