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dienten werden alt, wie wir und es iſt ein weiter Weg von der Kuͤche in den Speiſeſaal.“
An dieſem kleinen Ausbruche ſeines Spleens be⸗ gnuͤgte ſich Sir Mungo, bis die Speiſen abgetragen wurden. Doch dann begann er, das ſtattliche neue Wamms des Lord Dalgarno zu betrachten, und wuͤnſchte ihm Gluͤck zu ſeiner Sparſamkeit, indem er vorgab, er erkenne darin das namliche, welches einſt ſein Vater zu Edinburg waͤhrend des dortigen Aufent⸗ halts des Spaniſchen Geſandten getragen habe. Lord Dalgarno, zu ſehr Weltmann, um ſich durch irgend eine Spoͤtterei eines ſolchen Mannes aus der Faſſung bringen zu laſſen, fuhr fort, ſeine Nuͤſſe zu knacken mit der Bemerkung: das Wamms waͤre in der That gewiſſermaßen das Eigenthum ſeines? Vaters, indem es demſelben wahrſcheinlich funfzig Pfund koſten wuͤrde. Sir Mungo eilte nach ſeiner Manier dieſe angenehme Nachricht dem Graſen mitzutheilen, mit der Bemerkung, ſein Sohn wiſſe beſſer Geſchaͤfte zu machen, als Se. Lordſchaft; denn er habe ſich ein Wamms angeſchafft, eben ſo prachtvoll als dasjenige, welches Se. Lordſchaft bei der Anweſenheit des Spa⸗ niſchen Geſandten im Schloſſe Holyrood⸗Houſe ge⸗ tragen, und welches ihm doch nur funfzig Pfund Schottiſcher Muͤnze gekoſtet habe. Das ſey kein thoͤrigter Handel.


