Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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gen, weſſen Narren ſie ſind,— unnutze Tagediebe, zu nichts tauglich, als die Vorzimmer ihres Herrn mit Zwiebel⸗ und Brandtweingeruch anzufuͤllen,—

Pfui!“

„Die armen Menſchen!“ rief Lord Glenvar⸗ loch,„vielleicht haben ſie eurem Vater in ſeinen ehe⸗ maligen Fehden gedient. Was wurde aus ihnen werden, wenn er ſie abdankte?“

„Ey nun, ſie mogen ins Hospital gehen,“ er⸗ wiederte Dalgarno,„oder auf der Bruͤcke Reitger⸗ ten feil bieten. doch der Koͤnig ein ganz anderer Mann wie mein Vater, und doch ſeht ihr diejenigen, die in ſeinen Fehden gedient haben, dies täͤglich thun; ſonſt wuͤrden ſie, wenn ihre blauen Waͤmſer abgetragen ſind, ſchoͤne Vogelſcheuchen abgeben. Seht, dort kommt einer von unſern Leuten die Allee herab; wuͤrde ſich wohl die dreiſteſte Kraͤhe bis auf drei Fuß dieſer Kupfernaſe zu naͤhern wagen? Da iſt, wie ihr bald ſehen ſollt, mein Kammerdiener ein ganz anderer Kerl, und mein Page, Luͤtin, iſt ein ſo ge⸗ ſchmeidiger Burſche, daß er ein Dutzend dieſer alten* Denkmaͤhler aus den Kriegszeiten der Douglas auf⸗ wiegt, wo man ſich einander die Halſe brach um kei⸗

nen andern Lohn als die Hoffnung, von den Getoöͤd⸗

teten etwa zwoͤlf Schottiſche Pfennige zu erbeuten. Jetzt ſuchen dieſe Leute ſich dafuͤr bei ſchlechten Nah⸗