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rob ſich ein Herz faßte, ſeinem freien Willen, deſſen er ſich ſo ſehr ruͤhmte, wirklich zu folgen, trotz dem, ſeines gebieteriſchen Guͤnſtlings Steenie;— ein Bei⸗ name, den er dem Herzog von xuctinghom wegen einer angeblichen Aehnlichkeit zwiſchen der ausgezeich⸗ net ſchoͤnen Geſichtsbildung dieſes Favoriten und der des Maͤrtyrers Stephanus, ſo wie der Letztere von großen italieniſchen Kuͤnſtlern dargeſtellt wird, bei⸗ gelegt hatte.*)
In der That hatte der uͤbermuͤthige Guͤnſtling, welcher des ſeltenen Gluͤcks genoß, eben' ſo ſehr bei dem Thronerben, als bei dem Monarchen in Gnade zu ſtehen, in ſeinen Ehrfurchtsbeweiſen gegen den Letztern ſehr nachgelaſſen, und die ſcharfſichtigeren Hof⸗ leute ſahen ſehr deutlich, daß Jacob des Guͤnſtlings vorherrſchende Macht mehr aus Gewohnheit und Furcht vor den Wirkungen der Leidenſchaftlichkeit Buc⸗ kinghams duldete, als aus wahrer Achtung fuͤr den
dann, deſſen Größe das Werk ſeiner eignen Haͤnde war. Um ſich den peinlichen Anblick der bei des Herzogs Ruͤckkehr zu erwartenden Scene, und dem
Koͤnig die demuͤthigende Gegenwart eines ſolchen Zeu⸗
gen zu erſparen, verließ der Graf, verſehen mit der
5 Bekanntlich werden die Eigennamen im Engliſchen oft ſo ſehr abgekürzt oder corrumpirt, daß ihr urſp rung faſt unkenntlich wird, ſo auch Steente von Stephan. d. ü.
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