Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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xen und mir dabei von meiner Pathin, eurer Toch⸗ ter Marget, ein Liedchen auf der Laute vorſpielen laſſen.“

„Wahrlich, Meiſter Georg, 9 war ganz in Gedanken vertieft,“ verſetzte Ramſay;„aber ihr kennt mich, wenn ich einmal zwiſchen meine Räder komme.“—

„Es iſt ein Gluͤck, daß euer Beruf euch nut

mit teiten beſchaͤftigt,“ bemerkte ſein Freund, wäh⸗ rend der Uhrmacher, erwacht aus ſeinen Träume⸗ reien, ſeinen Gaſt eine Hintertreppe hinauf in das erſte Stockwerk fuͤhrte, welches von ſeiner Tochter und ſeiner kleinen häͤuslichen Einrichtung eingenom⸗ men ward. Die Lehrlinge mhinn ihre Stelle im Vorder⸗ laden wieder ein, und loͤſten Samueln ab. „Sahſt du wohl Frank,“ fragte Jenkin ſeinen Gefahrten, wie der alte Goldſchmidt ſich mit ſeinem bettelhaften Landsmann ſo gemein machte? Wann häͤtte wohl ein Mann von ſeinem Vermoͤgen einem armen Englaͤnder ſo ſteundlich die Hand gedruͤckt? Nun, das behaupte ich ſteif und feſt, daß ſelbſt der beſte Schotte, der fuͤr einen Landsmann vurchs Feuet läuft, um ihm zu dienen, ſich keinen Nagel ſeines Fingers benetzen wird, wenn es darauf ankommt⸗ einen Suͤdbritten, wie ſie uns nennen, vom Ertrin⸗

ken zu retten Und doch iſt Meiſter Georg in dieſem

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