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nes großen Haufens ihrer Conſorten, deren einige
ſehr deutliche Spuren einer eben vorgefallnen Schlaͤ⸗
gerei an ſich hatten, den Koͤrper zwiſchen ſich trugen. 5„Er iſt noch nicht todt, Herr,“ entgegnete Tunffal. „So tragt ihn in die Apotheke,“ erwiederte ſein Meiſter.„Glaubt ihr, daß ich ein Menſchenleben in Bewegung ſetzen kann, als ob es eine Uhr oder ein Chronometer waͤre?“
„Um Gottes Willen, alter Freund,“ fiel Mei⸗ ſter Georg ein,„laßt uns ihn ganz in der Naͤhe be⸗ halten; er ſcheint blos in Ohnmacht zu liegen.“
„Warum treibt ſich auch der Kerl auf den Gaſ⸗ ſen herum? doch wenn meinem Freunde, Meiſter Georgen ein Gefallen damit geſchieht, ſo nehm' ich alle todte Menſchen aus St. Dunſtans Kirchſpiel in meinem Hauſe auf. Ruft Samuel, daß er nach dem Laden ſieht!“
Jetzt ward der Scheintodte, der kein anderer war, als der näͤmliche Schotte, den vor kurzem die Lehrburſchen im Voruͤbergehn verſpottet hatten, in den hintern Laden des Kuͤnſtlers getragen und in ei⸗ nen Armſtuhl geſetzt, bis der gegenuͤber wohnende Apo⸗ theker zu ſeiner Huͤlfe herbeikommen wuͤrde. Dieſer Gentleman, der wie es mitunter den Herrn von ge⸗ lehrten Profeſſionen zu gehen pflegt, weit mehr ge⸗ lehrten Wortkram, als aͤcht practiſche Kenntniſſe inne


